Miniaturisierung als Leitlinie
Mikrooptische Präzision für die Sensorik - made in Germany
Was ist so anders an unserem Ansatz?

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Hohe optische Leistung auf möglichst kleinen Raum zu packen, war für uns von Anfang an die wichtigste Leitlinie. Die am Markt erhältlichen optoelektronischen Bauelemente genügten dafür in Größe und Leistung nicht unseren Vorstellungen. Also haben wir kurzerhand unsere eigenen microSPOT LEDs mitsamt der dazu gehörenden Herstellungstechnologie entwickelt. Sie erlauben uns, Produkte und Leistungen zu bieten, um die uns mancher unserer Konkurrenten beneidet.
Mit diesem einzigartigen, patentierten Herstellungsverfahren sind wir in der Lage, die Optik für jeden Sensor auf die jeweilige Applikation optimal auszulegen, ohne dass aufwändige Simulationen oder Einmalkosten für Werkzeuge notwendig werden. Trotz winziger Abmessungen erreichen wir damit hervorragende optische Präzision bei LEDs, Fotodioden und Fototransistoren.  In einem automatisierten Prozess werden für jedes Element, gleichgültig ob LED oder Fotodiode, die Mikrooptiken in einem Freiformverfahren gegossen und beim Entstehungsvorgang individuell auf ein vordefiniertes optisches Ergebnis abgeglichen. Ein leistungsfähiges Bilderkennungssystem sorgt dabei mit höchster Zuverlässigkeit für die exakte Abstimmung aller Prozessschritte. So entstehen Präzisionskomponenten mit einer extrem geringen Variation. Diese Technologie wurde von uns inzwischen so weit entwickelt, dass wir sie auch auf Laserdiodenmodule übertragen konnten. Aus diesen Komponenten fertigen wir, hoch flexibel, eine große Anzahl von Standardprodukten mit den unterschiedlichsten Alleinstellungsmerkmalen. Sie versetzen uns auch in die Lage kundenspezifische Lösungen schneller, kostengüstiger und zuverlässiger als alle unsere Konkurrenten entstehen zu lassen. Lesen Sie in den folgenden Kapiteln, wie wir das genau machen.
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Optoelektronische Bauelemente

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LEDs, die wichtigsten Komponenten für miniaturisierte optische Sensoren gibt es in einer unübersehbaren Vielfalt. Aber sie werden fast ausschließlich für Beleuchtungs- und Anzeigezwecke hergestellt. In riesigen Stückzahlen. Zugegebenermaßen zu sehr niedrigen Preisen. Dafür, aus Sicht des Sensorherstellers, mit einfach ungenügenden optischen Eigenschaften.
Die mikrooptischen Bauelemente von STM wirken dagegen fast wie die Vertreter einer anderen Dimension...
Die von uns selbst hergestellten LEDs, Fotodioden oder Fototransistoren sind dagegen bereits komplett abgestimmte optische Einheiten, die sich durch geringe Baugröße, hervorragende Abbildungsqualität des Lichtstrahls, hohe Gleichmäßigkeit und niedrige Exemplarstreuung auszeichnen. Eine Kombination aus Sender- und Empfängerelement definiert bereits einen vollständigen Sensor in seiner Grundform. Für die Konstruktion eines leistungsfähigen Optosensors aus unseren Elementen sind keine zusätzlichen Teile wie Linsen, Blenden oder Filter mehr nötig. Ihre optischen Eigenschaften übertreffen die von käuflichen Bauelementen bei Weitem. Wer einfache, kostengünstige Bauelemente einsetzt weiß, dass dort Schielfehler bis zu 30° keine Seltenheit sind. Bei STM dagegen liegen die Achsfehler unter 1°. In der microSPOT-Baureihe fertigen wir LEDs mit Öffnungswinkeln von 3° und in der nanoSPOT-Baureihe erreichen wir aus einer 2mm-Optik Spitzenwerte von nur 1°. Mit kreisrunden Lichtpunkten. Die Restdivergenz unserer Miniatur-Lasermodule liegt bei 1mrad. ... und das Wichtigste dabei: Die Exemplarstreuung ist minimal. Deshalb vertrauen immer mehr Sensorhersteller auf unsere Bauelemente! Interessieren Sie sich für unsere Mikro-Bauelemente? Hier gehen Sie direkt zur Produktfamilie.
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Miniaturisierung

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Die klassische Vorgehensweise auf dem Weg zur Miniaturisierung ist einfach die Methode "der schrittweisen Verkleinerung". Bewährte Techniken wie Spritzguss, Bestückung oder die Montageverfahren werden dafür mit jeder neuen Produkt-Generation ein Stück weiter an die moment geltenden Grenzen getrieben. Entscheidend ist: Die bekannte Art der Konstruktion bleibt aber über alle Entwicklungsschritte hinweg im Wesentlichen unverändert. Echte Entwicklungssprünge gibt es damit nicht.
Wir haben dagegen einen vollkommen anderen Weg eingeschlagen...
Unsere optoelektronischen Präzisions-Bauelemente (LEDs, Fotodioden, Fototransistoren) sind, jedes für sich genommen, bereits eigenständige optische Einheiten auf kleinstem Raum. Um einen Sensor daraus zu machen, müssen sie nur noch mit einer geeigneten Ansteuer- und Auswerteelektronik zusammengefügt werden. Normalerweise geschieht das durch direkte Bestückung auf die Leiterplatte. Ob das ein bewährtes Modul von STM oder Ihre eigene Elektronik ist, spielt dabei keine Rolle. Wenn der Sensor besonders klein werden muss, kann das Verbindungselement auch ein hochflexibles elektrisches Miniatur-Kabel sein und der Verstärker kann separat plaziert werden. In allen Fällen hat das Gehäuse, seine Form, das verwendete Material, usw. eine Sekundär-Funktion und kann in den weitesten Grenzen frei gewählt werden. So, wie es eben für die Applikation am Besten passt.
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Perfektes Baukastensystem

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Wegen der besonderen Eigenschaften unserer eigenen mikrooptischen LEDs, Fotodioden und Fototransistoren beruht die gesamte Viefalt unserer Produkte auf wenigen, dafür aber sehr leistungsfähigen Baugruppen, die wir fast beliebig und für jede Anwendung optimal kombinieren können.
Während sich andere mit Mikrojustage, optischem Abgleich, usw. herumschlagen, brauchen in unserem Baukasten lediglich die ausgewählten Sender- und Empfängerelemente entweder mit einem Zuleitungskabel oder gleich direkt mit einer Leiterplatte verbunden werden. Das Gehäuse hat zuerst Schutzfunktion und dient der Befestigung des Sensors. Dementsprechend kann dem Anwender bei kundenspezifi- schen Lösungen für die Wahl der Gehäuseform oder des Materials größtmögliche Freiheit eingeräumt werden.  Entwerfen Sie einfach die für Sie optimale Gehäuseform und Befestigungsart. Wir integrieren die richtige Mikrooptik. ..und das fast so schnell und so preiswert wie für ein Standardprodukt. Dabei spielt es so gut wie keine Rolle, ob Sie im Nachbarort sitzen oder in einem entfernten Land.
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Hochvakuum - Einsatz

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Durch unsere einzigartige Baukastenkonstruktion können wir optische Sensoren leicht für den Einsatz im Vakuum oder auch im Hochvakuum auslegen. Alle verwendeten Materialien werden dann entsprechend den Zulassungen des Anwenders gewählt.
Zusätzlicher Vorteil: Durch die minimalen Einbaumaße unserer Sensoren wird kein Stück des wertvollen Kammer-Volumens verschwendet.
MICROmote-Sensoren mit separatem Verstärker sind die ideale Lösung für optische Anwendungen im Hochvakuum. Die Sensorköpfe sind winzig klein und können fast beliebig nach den Vorgaben des Anwenders geformt werden. Für unsere mikrooptischen Bauelemente verwenden wir nur Materialien die von der NASA für Weltraumanwendungen zugelassen sind. Aufgrund der Größe unserer Sensoren nur in winzigen Mengen.  Mit Teflon ummantelte Kabel in AWG32 können bequem und platzsparend innerhalb der Vakuumkammern verlegt werden. Die Kontaktierung erfolgt auf der Innenseite einfach an handelsüblichen "feed-throughs", wie sie in der Regel in jeder Anlage ohnehin vorhanden sind. Die gesamte kritische Auswerteelektronik wird dann außerhalb der Vakuumkammer montiert, wo sie leicht zu bedienen und abzulesen ist.
Vakuumtaugliche Optosensoren sind meistens kundenspezifische Lösungen. Hier finden Sie einige Beispiele.
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Sie fragen sich, nach all dieser Information, wie unsere Technologie für Sie von Vorteil sein kann?
Jede Anwendung birgt ihre besonderen Herausforderungen. Manchmal sind sie offensichtlich. Aber meistens verdienen sie diese Bezeichnung zu Recht. Gilt das auch für Ihr Problem? Kontaktieren Sie uns! Wir kommen gerne zu Ihnen und suchen mit Ihnen gemeinsam nach der bestmöglichen Lösung für Ihr Applikationsproblem.